Turgut Pencereci

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
AnwaltMediator (DAA)

  • geboren am 07.06.1961 in Düsseldorf
  • Studium an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • Referendariat beim Oberlandesgericht Celle
  • zugelassen als Rechtsanwalt seit 1989
  • zusätzlich zugelassen als Rechtsanwalt in Magdeburg (DDR, 1990)
  • Fachanwalt für Verwaltungsrecht seit 1994
  • AnwaltMediator (DAA) seit 2013

Gründungsgeschäftsführer des Landeswasserverbandstages Brandenburg e. V. (LWT)


Geschäftsführer des Deutschen Bundes der verbandlichen Wasserwirtschaft e. V. (DBVW)


Mitglied der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) sowie einiger Fachausschüsse


Gastmitglied in der Fachkommission Wasserwirtschaft des Deutschen Städtetags


Einigungsstellenvorsitzender nach bremischen Personalvertretungsrecht bei der Senatorin für Finanzen


Vorsitzender des Fachanwaltsausschusses für Vergaberecht bei der Rechtsanwaltskammer Bremen


Prüfer beim Gemeinsamen Prüfungsamt der Länder Freie Hansestadt Bremen, Freie Hansestadt Hamburg und Schleswig-Holstein


Referent bei zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen/
Durchführung von Inhouse-Schulungen

Autor des Kommentars zum „Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit im Land Brandenburg“ (GKGBbg), in: Paul Schumacher (Hrsg.), Kommunalverfassungsrecht Brandenburg, Loseblattsammlung (Kommunal- und Schulverlag)


„Die Entflechtung der WABs“; wwt 1992, S. 156 ff.


„Das Brandenburgische Wassergesetz“; LKV 1995, S. 418 ff.


„Vertragliche Gestaltung bei privaten Modellen“ in: Walcha/Hermanns, Partnerschaftliche
Stadtentwicklung - Privatisierung kommunaler Aufgaben und Leistungen, 1995, S. 212 ff.


„Der Widerspruchsbescheid“; LKV 1996, S. 123 ff.


„Zwangsgelder und Bußgelder im Bereich der Kommunalverwaltung - Eine Übersicht zur Rechtslage in Brandenburg“; LKV 1996, S. 236 ff.


„Das Solidarprinzip bei leitungsgebundenen Ver- und Entsorgungsanlagen“; LKV 1996, S. 365 ff.


„Die Vollstreckung von Geldforderungen gegen die Gemeinden durch Private“; LKV 1997, S. 156 ff. (gemeinsam mit Siering)


„Privatisierung öffentlicher Aufgaben und Kommunalabgabenrecht - Das Beispiel Abwasserentsorgung“; NordÖR 1998, S. 220 ff.


„Die Veräußerung kommunalen Vermögens - ein abgabenrechtlicher Exkurs“; gwf Wasser/Abwasser 2001, S. 558 ff.


„Unter welchen Bedingungen können auch Private, was sonst bestenfalls die Öffentlichen können?“ in: Andreas Dally (Hrsg.): Wasser & Wirtschaft. Handlungsoptionen gegenüber dem Liberalisierungsdruck, Rehburg-Loccum; S. 77 ff.


„Wettbewerbsausschluss für Kommunen?“; wwt 2002, S. 30 ff.


„Kommunale Erschließungsgesellschaft, 'kein Dritter' im Sinne des § 124 Abs. 1 BauGB“, KStZ 2003, S. 129 ff.


„Besonderheiten bei der Gestaltung der Eröffnungsbilanz von Eigenbetrieben und deren Auswirkung auf die Entgeltkalkulation“; KStZ 2003, S. 131 ff. (gemeinsam mit div. Autoren)


„Die kommunale Anstalt in Niedersachsen“; Rathaus und Recht 2003 Nr. 19/2003, S. 11 ff.


„Tafelsilberveräußerung und Kommunalabgabenrecht“; LKV 2003, S. 407 ff.


„Reform des Vergaberechts“; gwf Wasser-Abwasser, Heft 10/2004


„Für wen rechnet sich Public Private Partnership?“; vhw Forum Wohneigentum 2004, S. 304 ff.


„Quo vadis interkommunale Zusammenarbeit?“; LKV 2005, S. 137 ff.


„Für wen rechnet sich PPP?“; BWGZ 12/2005, S. 425 ff.


Der Bremische Deichverband am rechten Weserufer - von R. Großmann; Buchbesprechung in Wasserwirtschaft und Abfall, Heft 6/2006


Der Bremische Deichverband am rechten Weserufer von R. Großmann - Buchbesprechung in ZfW 2006, S. 248 f.


„Kritische Anmerkungen zu PPP“; Der Städtetag 2006, Seite 16 ff.


„Rechtshandbuch für Stadtwerke von Thomas Ax u. a.“; Buchbesprechung in: LKV 2007, S. 24


„PPP-Modelle und Leistungsstörungen“, KommunalPraxis Spezial PPP 2007, S. 101 ff.


„Fliegen in den USA - Rechtliche Voraussetzungen“; Luftsport 2007, S. 18 f.


„Ruhige Zeiten sind vorbei - Vergabe unterhalb der Schwellenwerte gerichtlich angreifbar“; ZfK 2008, S. 18 ff.


„Eilrechtsschutz bei Vergaben unterhalb der Schwellenwerte“; KommJur 2008, S. 81 ff.
(gemeinsam mit RA Detlef Ulmer, RiOLG i. R., München/Göttingen)


„Die kommunale Anstalt“; LKV 2008, S. 293 ff.
(gemeinsam mit RAin und FAinVerwR Claudia Brandt)


„Risikoverteilung ist wichtiges Merkmal - Zwei OLG-Urteile zur Abgrenzung von Konzession und Auftrag“; ZfK August 2008, S. 22


„Anmerkungen zum Urteil des LG Stendal v. 21.09.2007 sowie zum Beschluss des OLG Naumburg v. 14.01.2008 (Kündigung eines Verbandsgeschäftsführers)“; LKV 2008, S. 453 f.


„Attraktives Modell in der Diskussion - Konzessionsverträge im Bereich der Abwasserbeseitigung“; Stadt und Gemeinde 2009, S. 127 ff.
(gemeinsam mit RAin und FAinVerwR Claudia Brandt)


„Der Bundesgerichtshof und die Wasserpreise“;
Der Städtetag 2010, S. 33 ff.

 

„Anschlussbeiträge für Altanschließer bei Wasserver- und Abwasserentsorgung - wie geht es nun weiter?“; Die Kommunalverwaltung 2011, S. 1 ff.


„Neue Entwicklungen des Eilrechtsschutzes bei Vergaben im Unterschwellenbereich“; KommJur 2011, S. 367 ff.
(gemeinsam mit RA undFAVergR Torben Schustereit)


„Dürfen Wasserzweckverbände an ihre Mitgliedsgemeinden Konzessionsabgaben zahlen?“; KNSA 2012, S. 65 ff.
(gemeinsam mit RAin und FAinVerwR Claudia Brandt)


„Die Dienstleistungskonzession im Recht der Abwasserbeseitigung – ein Auslaufmodell?“; LKV 2012, S. 549 ff.
(gemeinsam mit RA und FAVerwR Stefan Fenzel)


„Dienstleistungskonzession – neue Entwicklungen und aktuelle Rechtsprechung“; KA 2013, S. 100 ff.
(gemeinsam mit RA und FAVergR Torben Schustereit)


„Zur Gebührenfähigkeit der Öffentlichkeitsarbeit und von Spenden- und Sponsoringtätigkeiten in der Wasserwirtschaft“; KStZ 2016, S. 21 ff.
(gemeinsam mit RA und FAVerwR Dr. Dirk Zierau, KSME, Rostock)

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